Kommendes Programm

Die Gesandte des Papstes

Die Gesandte des Papstes

Dienstag den 31.03. und Mittwoch den 01.04. um 20.00 Uhr

HauptdarstellerCristiana Dell’Anna, Giancarlo Giannini, John Lithgow
RegieAlejandro Monteverde
GenreBiopic/Drama
Spieldauer142 Minuten
Altersfreigabeab 12 Jahren

Gegen Ende des 19. Jahrhunderts wird die italienische Ordensschwester Francesca Cabrini als persönliche Gesandte des Papstes Leo XIII nach New York geschickt. Dort, am Tor zur neuen Welt für Menschen aus aller Herren Ländern, soll sie sich um aus Immigrantenfamilien stammende Waisenkinder kümmern. Denn die haben niemanden. Doch wohlwollend wird Francesca nicht gerade aufgenommen in New York. Denn als Frau stößt sie dort auf wenig Gehör. Und nicht nur das, es wird sogar aktiv gegen ihre Vorhaben angearbeitet – einfach, weil die mächtigen Männer nicht tolerieren können, dass eine Frau Dinge in die Hand nimmt und sie am Ende schlecht dastehen lassen könnte.

All das Ungesagte zwischen uns

All das Ungesagte zwischen uns

Dienstag den 31.03. und Mittwoch den 01.04. um 20.00 Uhr

HauptdarstellerAllison Williams, Scott Eastwood, Mckenna Grace
RegieJosh Boone
GenreDrama/Romanze
Spieldauer116 Minuten
Altersfreigabeab 12 Jahren

Morgan Grant war gerade einmal 19 Jahre alt, als sie zusammen mit ihrem Ehemann Chris ihre Tochter Clara bekam. Heute ist Clara 16 Jahre alt und hat derzeit keinen sonderlich guten Draht zu ihrer Mutter. Dafür ist sie zum ersten Mal so richtig verliebt – und zwar in Miller Adams. Doch sie denkt gar nicht daran, in die familienplanerischen Fußstapfen ihrer Mutter zu treten. Schon mit 19 samt Kind und Ehemann zu Hause zu sitzen? Kommt gar nicht infrage! Doch das sind sowieso Themen und Fragen, die schlagartig in den Hintergrund treten, als ein tragischer Autounfall das Leben von Clara und Morgan über den Haufen wirft. Denn im Auto saßen Chris und Morgans Schwester Jenny. Beide kommen bei dem Unfall ums Leben. Zurück bleiben jede Menge unbeantworteter Fragen – inklusive der, ob Chris und Jenny ein Verhältnis miteinander hatten. Wie sollen also Mutter und Tochter diesen Moment bewältigen, wo sie doch gerade selbst kaum miteinander klarkommen?

Der Hochstapler – Roofmann

Der Hochstapler – Roofmann

Dienstag den 07.04. und Mittwoch den 08.04. um 20.00 Uhr

HauptdarstellerChanning Tatum, LaKeith Stanfield, Kirsten Dunst
RegieDerek Cianfrance
GenreDrama/Komödie
Spieldauer125 Minuten
Altersfreigabeab 12 Jahren

Jeffrey Manchester, einst Army Ranger, wählt nach seiner Entlassung den Weg ins Verbrechen und überfällt Fastfood-Restaurants, um seine Familie zu versorgen. Den Zugang verschafft er sich über Dächer, was ihm den Spitznamen „Roofman“ einbringt. Nach mehr als 40 erfolgreichen Einbrüchen wird er gefasst und ins Gefängnis gebracht. Dort arbeitet er sofort an einem Ausbruchsplan, der schließlich gelingt. Sein Versteck findet er an einem ungewöhnlichen Ort: in einem Spielzeugladen. Gemeinsam mit seinem Freund Steve schmiedet er Pläne, das Land zu verlassen. Doch die Begegnung mit der alleinerziehenden Leigh verändert alles. Während er zwischen Flucht und neuer Hoffnung schwankt, holt ihn seine Vergangenheit unaufhaltsam ein.

Zweigstelle

Zweigstelle

Dienstag den 07.04. und Mittwoch den 08.04. um 20.00 Uhr

HauptdarstellerSarah Mahita, Rainer Bock, Hong Nhung
RegieJulius Grimm
GenreKomödie
Spieldauer95 Minuten
Altersfreigabeab 6 Jahren

Resi und ihre drei Freunde haben schon genug Sorgen, als sie auf dem Weg in die Alpen in einen tödlichen Unfall verwickelt werden. Plötzlich finden sie sich in einer bayerischen Jenseits-Behörde wieder, die nun über ihr weiteres Schicksal entscheiden soll. Ob Elysium, Fegefeuer oder Wiedergeburt – theoretisch steht ihnen alles offen. Doch als deutlich wird, dass keiner von ihnen zu Lebzeiten an irgendetwas geglaubt hat, stellt sich eine alles entscheidende Frage: Was geschieht eigentlich mit Menschen, die von absolut gar nichts Religiösem oder zumindest Spirituellem überzeugt waren?

Wie das Leben manchmal spielt

Wie das Leben manchmal spielt

Dienstag den 14.04. und Mittwoch den 15.04. um 20.00 Uhr

HauptdarstellerLouane Emera, Michel Blanc, Victor Belmondo
RegieJean-Pierre Ameris
GenreTragikomödie
Spieldauer104 Minuten
Altersfreigabeab 12 Jahren

Marie-Line, eine junge Kellnerin, kämpft sich mühsam durch ihren Alltag. Nach einem heftigen Streit mit ihrem Freund verliert sie nicht nur ihren Job, sondern wird auch zu einer hohen Geldstrafe verurteilt. Der zuständige Richter Gilles, kurz vor der Pensionierung und in sich gekehrt, sieht in ihr mehr als nur eine Akte. Kurzerhand bietet er ihr an, ihn einen Monat lang als Fahrerin zu begleiten – sein Führerschein wurde ihm kürzlich entzogen. Marie-Line nimmt das Angebot an, ohne zu wissen, wie sehr diese Aufgabe ihr Leben verändern wird. Zwischen der energiegeladenen jungen Frau und dem distanzierten Richter entsteht allmählich eine besondere Verbindung. Durch ihre täglichen Begegnungen kommen sich die beiden näher und beginnen, sich mit den eigenen Lebensbrüchen auseinanderzusetzen. Was als Zweckgemeinschaft beginnt, wird zu einer Begegnung, die neue Wege eröffnet.

Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes

Kein Land für Niemand – Abschottung eines Einwanderungslandes

Dienstag den 14.04. und Mittwoch den 15.04. um 20.00 Uhr

Hauptdarsteller
RegieMaximilian Ahrens, Maik Lüdemann
GenreDokumentation
Spieldauer112 Minuten
Altersfreigabeab 12 Jahren

Deutschland erlebt im Jahr 2025 einen historischen Wendepunkt: Erstmals seit 1945 wird ein migrationspolitischer Entschließungsantrag im Bundestag beschlossen – mit Zustimmung der AfD, die vom Verfassungsschutz aufgrund rechtsextremer Tendenzen beobachtet wird. Die verabschiedete Erklärung zur Begrenzung der Zuwanderung fordert unter anderem die vollständige Schließung der deutschen Grenzen. Ein politischer Kurswechsel zeichnet sich ab: weg vom Schutz Geflüchteter, hin zu Abschottung und Abschreckung. Die Regisseure Maximilian Ahrens und Maik Lüdemann gehen den Ursachen dieser Entwicklung nach. Sie beginnt an den europäischen Außengrenzen, wo sich eine andauernde humanitäre Krise abspielt – geprägt von staatlichem Wegsehen, aber auch von zivilgesellschaftlichem Engagement. Ein Rettungseinsatz auf dem Mittelmeer wird begleitet, die Lage aus der Luft dokumentiert und die Perspektiven von Menschen erzählt, die trotz großer Gefahren und Hindernisse den Weg nach Deutschland gefunden haben.

Vom Gießen des Zitronenbaums

Vom Gießen des Zitronenbaums

Dienstag den 21.04. und Mittwoch den 22.04. um 20.00 Uhr

HauptdarstellerElia Suleiman, Gael Garcia Bernal, Tarik Kopty
RegieElia Suleiman
GenreDrama/Komödie
Spieldauer102 Minuten
Altersfreigabeab 0 Jahren

Als die Nachbarn sich mal wieder an seinem Zitronenbaum bedient haben, ist für den Künstler Elia das Fass voll: Kurzerhand verlässt er seine Heimat Nazareth und macht sich in der großen weiten Welt auf die Suche nach einem neuen Zuhause. Er besucht genau die Länder, in denen Frauen nichts zu befürchten haben, die Kunst frei ist und es öffentliche Parks gibt, sodass niemand auf die Idee kommt, Zitronen zu stehlen. So bekommt er es in Paris und New York mit aggressiven Parkbesuchern, Touristen, die ferngesteuert sind, Polizisten auf Rollern und bewaffneten Spaziergängern zu tun. Wo er sich über die Absurditäten anfangs noch wundert, wird ihm das alles irgendwann doch zu befremdlich. So stellt er bald fest, dass nicht nur im heimischen Nazareth das Leben immer seltsamer wird, auch anderswo verändert sich die Welt und wird skurriler. Egal, wohin er auf der Welt kommt, irgendetwas erinnert ihn immer an Palästina – sei es die Polizei, die Grenzkontrollen oder grassierender Rassismus.

Das Geheimnis von Velazquez

Das Geheimnis von Velazquez

Dienstag den 21.04. und Mittwoch den 22.04. um 20.00 Uhr

HauptdarstellerVincent Lindon, Isabel Coixet, Agustin Diaz Yanes
RegieStephane Sorlat
GenreDokumentation
Spieldauer91 Minuten
Altersfreigabeab 0 Jahren

Wer war Diego Velázquez? Als Hofmaler des spanischen Königs schuf er mit „Die Hoffräulein“ eines der bedeutendsten Gemälde der Kunstgeschichte. Neben Porträts der königlichen Familie und des Papstes richtete er seinen Blick auch auf das einfache Volk und hinterließ ein Werk von über 200 Gemälden. Dennoch bleiben viele Aspekte seines Lebens und Schaffens im Unklaren. Die außergewöhnliche Meisterschaft im Umgang mit Licht und Schatten verleiht seinen barocken Porträts eine feine, lebendige Tiefe – ein Stilmittel, das erst ein Jahrhundert später im Impressionismus breite Anerkennung fand. Wie gelang es ihm, seinen Figuren diesen unverwechselbaren Realismus zu geben?

Das perfekte Geschenk

Das perfekte Geschenk

Dienstag den 28.04. und Mittwoch den 29.04. um 20.00 Uhr

HauptdarstellerCamille Lellouche, Mélanie Doutey, Max Boublil
RegieRaphaele Moussafir, Christophe Offenstein
GenreKomödie
Spieldauer94 Minuten
Altersfreigabeab 0 Jahren

Charlotte ist es leid: Jedes Geschenk ihrer Familie scheint ein wenig Salz in die Wunde ihres frustrierenden Liebeslebens zu streuen. Ob es die immer gleiche Bettwäsche, absurd geformte Dildos oder ein durchaus gut aussehender Stripper ist – nichts bleibt unversucht, um ihr das Singledasein aufs Neue vor Augen zu führen. Nachdem der Stripper überraschend für eine gemeinsame Nacht bleibt, nimmt Charlotte ihn kurzerhand zur nächsten Familienfeier mit, in der Hoffnung, ihr Image als ewiger Single ein für alle Mal abzuschütteln. Doch die Feier entwickelt sich schnell zu einem chaotischen Spektakel, denn Charlottes Geschwister haben ihre eigenen Überraschungen parat. Schwester Julie steht kurz vor der Trennung von ihrem Ehemann, ausgelöst durch ein falsch verstandenes Mitbringsel. Bruder Jérome bringt seine neue Freundin Océane, ein naives Pop-Sternchen, mit, das zwar ein erstaunliches Gespür für die perfekten Geschenke hat, aber zugleich in jedes Fettnäpfchen tritt.

Stiller

Stiller

Dienstag den 28.04. und Mittwoch den 29.04. um 20.00 Uhr

HauptdarstellerAlbrecht Schuch, Sven Schelker, Paula Beer
RegieStefan Haupt
GenreDrama
Spieldauer95 Minuten
Altersfreigabeab 12 Jahren

Der Amerikaner James Larkin White gerät in der Schweiz in eine unerwartete Situation, als er fälschlicherweise für den vor einigen Jahren verschwundenen Bildhauer Anatol Ludwig Stiller gehalten und verhaftet wird, weil der in eine politische Affäre verwickelt sein soll. Entgegen der Behauptungen der Behörden besteht James felsenfest darauf, dass er tatsächlich James White und nicht Stiller ist. Während der Ermittlungen wird auch Anatol Stillers Ehefrau, Julika Stiller-Tschudy, mit herangezogen. Sie soll für die Staatsanwaltschaft überprüfen, ob James tatsächlich der ist, der er behauptet zu sein. Womit beide nicht rechnen, ist, dass sich zwischen ihnen tatsächlich eine enge Verbindung entwickelt. Mit jeder Annäherung zwischen den beiden kommen immer mehr Fragen nach der wahren Identität des geheimnisvollen Amerikaners auf.