Aktuelles Programm
Jane Austen und das Chaos in meinem Leben
Dienstag den 03.03. und Mittwoch den 04.03. um 20.00 Uhr
| Hauptdarsteller | Camille Rutherford, Pablo Pauly, Charlie Anson |
| Regie | Laura Piani |
| Genre | Tragikomödie |
| Spieldauer | 98 Minuten |
| Altersfreigabe | ab 0 Jahren |
Agathe arbeitet in einer Buchhandlung und kennt für jede Lebenslage die passende Jane-Austen-Empfehlung. Während sie vom eigenen Schriftstellerinnendasein träumt, meldet ihr bester Freund Félix heimlich die ersten Kapitel ihres Romans bei einem Wettbewerb an – mit Erfolg: Agathe gewinnt einen Aufenthalt in der „Jane Austen Writers‘ Residency“. Auf dem historischen Landsitz soll ihr Liebesroman zwischen Teestunden und literarischem Austausch Gestalt annehmen. Doch der Kuss, den Félix ihr kurz vor der Abreise gibt, bringt sie ebenso aus dem Konzept wie ihr neuer Nachbar: Oliver, Nachfahre von Jane Austen, der wenig für Herzschmerz übrig hat. Trotz Abneigung kreuzen sich ihre Wege immer wieder, während Agathe versucht, ihre Schreibblockade zu überwinden – und dabei tiefer in eine ganz eigene Liebesgeschichte gerät.
Fritz Litzmann, mein Vater und ich
Dienstag den 03.03. und Mittwoch den 04.03. um 20.00 Uhr
| Hauptdarsteller | Aljoscha Pause, Rainer Pause, Bastian Pastewka |
| Regie | Aljoscha Pause |
| Genre | Dokumentation |
| Spieldauer | 144 Minuten |
| Altersfreigabe | ab 12 Jahren |
Filmemacher Aljoscha Pause beleuchtet das Leben seines Vaters Rainer Pause, der 1987 das renommierte Kabaretttheater „Pantheon“ am Bonner Bundeskanzlerplatz gründete und bis heute als seine Bühnenfigur Fritz Litzmann auftritt. Der Film geht den Beweggründen eines kompromisslosen Künstlers nach und zeigt, wie sich dessen Lebensweg auf seinen Sohn auswirkte. Warum stand die Familie nie im Wettbewerb mit diesem radikalen Lebensentwurf? Weshalb konnte der Vater die jugendliche Abwärtsspirale seines Sohnes nicht aufhalten? Eine Reise von Vater und Sohn zu den Ursprüngen ihrer Träume, Ängste und Ideen – durch die Geschichte des deutschen Kabaretts, zurück in die Bonner Republik und in die politisch aufgeladenen 1970er Jahre.